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<pre>Um diesen Eindruck nicht zu gefährden, soll es nun zum Schluss sicherlich auch Celtic noch einmal an den Kragen gehen; aufgrund der besonderen Umstände wird es sich Manchester tunlichst verkneifen, das Gruppenfinale als ein reines Freundschaftsspiel anzugehen.  <p> Einen offenen Schlagabtausch, wie es ihn teilweise im Eröffnungsspiel gegen RB Leipzig zu sehen gab, dürfte er nicht wollen. Der Spanier ist bekannt dafür, dass er in Auswärtsspielen weniger Risiko von seinen Spielern fordert.  <p>  Dennoch sorgt es natürlich für Erleichterung, dass den Dortmundern im Rückspiel wieder eine deutlich schlagkräftigere Truppe zur Verfügung stehen sollte; so dürften am Mittwoch etwas die zuletzt fehlenden Schmelzer, Schürrle und Castro heiße Startelf-Kandidaten sein. <p> Wie bereits in der vorjährigen Gruppenphase, als die Roma unter anderem mit 1:7 gegen den FC Bayern unterging, stellte sich nun auch bei BATE die Abwehr als Achillesferse der Italiener heraus: Vor allem der vom FC Arsenal gekommene Szczesny machte bei den Gegentreffern keine gute Figur. <p>  Im Vorjahr hatten die Citizens unter der gestrengen Hand des spanischen Trainers fast ein Dutzend Premier-League-Rekorde atomisiert; so wurde etwa erstmals innerhalb einer Spielzeit die Marke von 100 Punkten geknackt.  </pre>


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<pre>Angesichts der in den vergangenen Wochen demonstrierten Explosion drängt sich die Vermutung auf, dass das Team nun auch im Viertelfinale noch ein paar Prozentpunkte zuzusetzen hat — bis dato scheint gar nicht abschließend festzustehen, wozu die Münchner so alles imstande sind.  <p> Und Legia wäre bei einer Niederlage gegen den BVB definitiv Gruppenletzter, sollte Sporting gleichzeitig gegen Real gewinnen.  <p>  Seither hat sich Juventus im Vergleich mit United deutlich gesteigert. Zwei (allerdings verlorene) CL-Finali stehen seit 2015 bei den Italienern zu Buche, die Red Devils haben zuletzt 2011 das Endspiel der Königsklasse erreicht. <p> Der Argentinier hatte mit dem FC Sevilla eine erfolgreiche Gruppenphase abgeliefert und den dreifachen Serien-Europa-League-Sieger (2014 bis 2016, Anm.) ins Achtelfinale geführt. Die Andalusier belegten in der Gruppe E hinter dem FC Liverpool Platz zwei. <p>  Entsprechend bleibt Roter Stern nach der 0:4-Pleite im Hinspiel auch im Rückspiel gegen Liverpool nur die Rolle des krassen Außenseiters.  </pre> 


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<pre> Siegreich war Juve auch im ersten CL-Heimspiel dieser Sasion — Young Boys Bern wurde humorlos mit 3:0 abgefertigt.  <p> Dass Steaua mittlerweile selbst im besten aller Fälle nur noch als Füllstoff zu taugen scheint, ist auch auf den Sonderweg des Klubbesitzers Becali zurückzuführen. Nachdem der Mäzen anfänglich jede Menge Geld verbrannte, verkündete dieser vor vier Jahren, nur mehr einheimische Spieler verpflichten zu wollen.  <p>  Da nach diesen beiden unglücklichen Auftritten über das Schicksal von Zagreb praktisch entschieden war, konnte dann auch das deutliche 0:3 beim FC Arsenal nicht mehr überraschen — zumal die Gunners nach der Blamage im Hinspiel ohnehin noch eine Rechnung mit dem Tabellenletzten offen hatten. <p>  Dabei bekommt es Napoli zugegebenermaßen mit einem Giganten in Sachen Heimstärke zu tun; in der heimischen Arena hatte sich Roter Stern letztmals im April 2017 geschlagen geben müssen. <p>  Die überlegene Vorstellung gegen Liverpool schien zudem nur ein weiteres Mal zu bestätigen, dass es für wirklich überzeugende Auftritte eben doch das Stadio San Paolo braucht.  </pre>


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<pre> Nachdem Juve zuletzt vier Mal in Folge den Scudetto holte, ist der aktuelle Absturz beinahe beispiellos: Mit nur einem mageren Sieg bzw. fünf Pünktchen hat sich Turin nach sechs Spieltagen nur mit knapper Not über den Abstiegsrängen eingeordnet — und nur wenig deutet auf einen unmittelbar bevorstehenden Aufschwung hin.  <p> Seit damals, seit 17 (!) Jahren, sind die Münchener in der „Königsklasse“ jedes Mal zumindest ins Achtelfinale gekommen!   <p> Dieser Wankelmütigkeit und der mangelnden Konstanz ist es letztlich auch geschuldet, weshalb Man United derzeit nur sehr schwer einzuschätzen ist. <p>  Ausschlaggebend hierfür war ein verdienter 2:1-Heimerfolg über den belgischen Meister FC Brügge. Hatte dieser doch zur Folge, dass sich die Verfolger aus Porto und Kopenhagen nach ihrer Punkteteilung im direkten Duell nur noch Hoffnungen auf Platz zwei machen dürfen.  <p> Atletico und Juventus Turin, Paris und Real Madrid, Juventus Turin und Chelsea — auf die drei Spielzeiten gesehen bekamen sie es immer mit zwei absoluten Schwergewichten zu tun. In dieser Saison gesellt sich noch Zenit St. Petersburg hinzu.  </pre>


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<pre> Das erste Aufeinandertreffen mit dem holländischen Meister dürfte sich somit weniger als eine sportliche Herausforderung, denn als ein Charaktertest erweisen: So sind vor allem mentale Qualitäten gefragt, um den zuletzt vom Weg abgekommenen Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen.  <p> Man muss kein großer Prophet sein, um festzustellen, dass Juve mit einem Auswärtssieg bei den Engändern das Achtelfinal-Ticket schon so gut wie fix hätte. Dann würde der Vorsprung auf die „Red Devils“ nämlich schon fünf Punkte betragen.  <p>  Hatten in den vergangenen drei Halbfinals nacheinander Real, Barca und Atletico die Titelträume der Süddeutschen für beendet erklärt, wurde das resultierende Trauma zuletzt in der Vorrunde noch einmal von den abermals siegreichen Rojiblancos aufgefrischt. <p>  Dies gilt freilich umso mehr, weil im Rückspiel unbedingt wieder mit einem Einsatz von Cristiano Ronaldo zu rechnen ist, der aufgrund seiner bemerkenswerten Form dann wohl auch nicht allzu lange auf seinen 17. Treffer im Wettbewerb warten muss.  <p> Da die Spurs bei der Auslosung eine alles andere als übermächtige Gruppe erwischten, stand der Premier-League-Klub für die Wettanbieter schnell als erster Anwärter auf den Gruppensieg fest — ein vorzeitiges Scheitern nach dem fünften Spieltag hatte hingegen kaum ein Experte auf dem Zettel.  </pre>


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