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<meta name="description" Content="Ein paar Wochen müssen sich die Geißböcke aber voraussichtlich noch gedulden. Denn mit einem Sieg in Mainz wird es aus unserer Sicht nichts werden. Ein Unentschieden in der Coface Arena trauen wir dem FC aber allemal zu! , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>#Dragovic hat sich gestern eine leichte Sehnenverletzung im Oberschenkel zugezogen, ein Einsatz gegen die @Borussia ist unwahrscheinlich. pic.twitter.com/hgjuu4wi0k  <p> Ingolstadt ist in der Fremde aber auch nicht gerade ein Punktelieferant. Die Schanzer liegen in der Auswärtstabelle auf dem 1Platz und haben zwei der letzten fünf Auswärtspartien gewonnen. Zuletzt gab es zwar ein 0:3 in Wolfsburg, davor ein 3:2 in Augsburg.  <p>  Ein paar Wochen müssen sich die Geißböcke aber voraussichtlich noch gedulden. Denn mit einem Sieg in Mainz wird es aus unserer Sicht nichts werden. Ein Unentschieden in der Coface Arena trauen wir dem FC aber allemal zu! <p> Lediglich Shootingstar Yunus Malli sorgte hin und wieder für Gefahr im Leverkusener Strafraum. Ganz nebenbei hat sich der U17-Europameister von 2009 zum torgefährlichsten Mittelfeldspieler im laufenden Kalenderjahr gemausert. <p>  Grund: Als bereits feststehender Meister kassierten die Münchener damals eine überraschende 1:2-Niederlage. Doch damit nicht genug, denn auch in den Spielen zuvor leistete der Underdog dem Ligaprimus teils heftige Gegenwehr.  </pre>


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<pre>Während sich die Hessen zu Beginn der Saison nämlich gleich einmal im untersten Drittel einsortieren, wäre den Fohlen um ein Haar ein absoluter Traumstart geglückt. In Augsburg schrammte Gladbach zuletzt nur wenige Minuten am zweiten Sieg im zweiten Spiel vorbei.  <p> Die Rheinhessen konnten sich zuletzt im Karnevalsderby über ein torloses Remis in Köln freuen, doch in Frankfurt herrschte nach der 1:3-Abfuhr gegen Bayer Leverkusen heftige Katerstimmung. Der Stimmungsabschwung war einmal mehr deutlich zu spüren, der Truppe von Armin Veh fehlt es an Emotionen.  <p>  Während Erik Thommy in den letzten sechs Spielen auf ein erzieltes Tor und drei Vorlagen zurückblicken kann, konnte Mario Gomez sogar vier Treffer und eine Vorlage zelebrieren. <p> Bemerkenswerterweise stützt sich der aktuelle Lauf dabei zu großen Teilen auf jene Philosophie, die noch zu Saisonbeginn als überholt verworfen wurde: Auch gegen Leipzig legte das Team eine defensive Stabilität an den Tag, die durchaus an die Handschrift von Ralph Hasenhüttl erinnerte. <p>  Einen Drei-Punkte-Erfolg gab es für die Mannschaft von Andre Breitenreiter in der gesamten Saison jedoch erst zwei Mal und das jeweils zu Hause.  </pre> 


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<pre> Da der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende acht Punkte vergrößert wurde, scheint das Team dabei schon jetzt der Europa League näher als der Liga zu sein — schließlich ist der siebte Tabellenplatz „nur“ noch sieben Zähler weit entfernt.  <p> Trotz der langen Phase ohne Niederlage muss sich der Sport-Club Sorgen um den Liga-Verbleib machen – weil es in den letzten sechs Liga-Spielen vier Remis gab.  <p>  Vor allem, weil im Mittelfeld und im Angriff viel zu wenig nach hinten gearbeitet wurde, türmte sich vor Keeper Yann Sommer plötzlich ein immer größerer Berg an Arbeit auf — die zunächst vergeblich anrennenden Augsburger hatte sich den Last-Minute-Treffer somit redlich verdient. <p>  Während die Gladbacher zunehmend an ihrer katastrophalen Auswärtsbilanz verzweifeln, könnten die Resultate im Borussia-Park praktisch gar nicht besser sein; acht Siege in den jüngsten neun Heimspielen halten den Klub noch immer im Rennen um die Champions League. <p>  für den Sprung in das oberste Tabellendrittel ist allerdings vornehmlich das Olympiastadion verantwortlich zu machen: Während die Hertha zuletzt drei Spiele in Folge an der Spree gewann, fällt die Ausbeute in der Fremde mit vier von zwölf möglichen Punkten um einiges bescheidener aus.  </pre>


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<pre> Dieser Lauf ist namentlich deshalb eine ganze Menge wert, weil nur im absoluten Ausnahmefall einzelne Punktverluste die gestartete Aufholjagd ins Stocken brachten: Die eroberten zehn Siege wurden lediglich von den Unentschieden in Augsburg und Dortmund etwas ausgebremst.  <p> Nun haben die Leipziger allerdings ein Heimspiel – jedoch gegen Leverkusener, die von den letzten zehn Auswärtsspielen nur eines verloren und in der Fremde bereits 25 Treffer erzielt haben, die zweitmeisten aller Bundesligisten.   <p> Video: Andre Schubert über Martin Stranzl, Martin Hinteregger und Josip Drmic. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Trotz aller gegenläufigen Beteuerungen war die Furcht vor einem Absturz an der Spree bereits über den Jahreswechsel allgegenwärtig — weshalb nun naturgemäß auch der Auftritt in Leverkusen nicht als vertrauensbildende Maßnahme herangezogen werden kann.  <p> Die Wolfsburger schafften es bereits fünf Mal in dieser Saison kurz vor der Halbzeit-Pause oder kurz vor Abpfiff doch noch den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen und damit einer Niederlage zu entrinnen. Doch auch dieses Glück ist irgendwann Mal vorbei.  </pre>


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<pre> Die Breisgauer haben zwar mit nur acht Niederlagen die wenigsten Spiele von allen Vereinen in der unteren Tabellenhälfte verloren, jedoch mit nur sechs Siegen auch die zweitwenigsten „Dreier“ nach Wolfsburg, dem HSV und Mainz, die allesamt ex aequo nur vier Mal gewinnen konnten.  <p> Ein einziger Sieg an den Spieltagen 25 bis 32 war letztlich zu wenig, um sich für königliche Aufgaben zu empfehlen — dennoch macht das aktuelle Tabellenbild nach wie vor schmerzlich deutlich, wie verdammt nahe der FSV dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte gekommen war.  <p>  „Wenn wir so stabil bleiben und die mentale Kraft behalten, können wir es schaffen und in der Liga bleiben.“ <p>  Schon allein die historische Einordnung macht deutlich, dass der aktuelle Punktstand ausgesprochen dürftig ist: Selbst in der als völlig unterirdisch verworfenen letzten Spielzeit standen die Leverkusener nach neun Runden mit immerhin zehn Punkten ein kleines Bisschen besser da.  <p> Die in diesem Fall ziemlich stimmige Mischung aus Destruktivität und gelegentlichen Druckperioden scheint immer noch am besten gegen jene Mannschaften zu funktionieren, die sich ihrer Sache von Anfang an einfach ein bisschen zu sicher gewesen sind.  </pre>


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